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14. Gibt es noch weitere Hilfen?

Selbsthilfegruppen. Ein Zusammenschluss von Eltern betroffener Kinder in einer Selbsthilfegruppe kann eine wichtige Stütze sein. Mittlerweile haben sich solche Selbsthilfegruppen bundesweit etabliert.

Sprachtherapie, Krankengymnastik, Psychomotorik, Mototherapie und Ergotherapie werden manchmal auch zur Behandlung von ADHS durchgeführt. Durch solche Verfahren können Defizite in bestimmten Entwicklungsbereichen vermindert werden, die bei ADHS-Kindern häufig zusätzlich auftreten. Kinder lernen bei diesen Therapien häufig auch, sich zumindest in diesen Situationen besser zu konzentrieren. Man sollte jedoch nicht erwarten, dass sich durch solche Therapien die ADHS-Probleme des Kindes in der Familie, im Kindergarten oder in der Schule ebenfalls automatisch vermindern.

Gezielte Förderung schulischer Leistungen. Viele Kinder mit ADHS erbringen auch schlechte Leistungen in der Schule. Wenn dies der Fall ist, dann muss zunächst überprüft werden, welche Schule für dieses Kind die richtige ist. Danach können auch gezielte Förderungen hilfreich sein, beispielsweise in der Lese- und Rechtschreibfähigkeit.

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